Was die Musiksaison bisher außer einen König brachte


In erster Linie Schweiß, nicht nur bei den Konzerten, sondern auch bei den Proben. Was nicht immer an der Sonne lag. 

Neuhausen


Zum Nussknackerfest in Neuhausen spielten wir in einem sehr gut gefüllten Festzelt mit begeistertem Publikum. Gasttrommler war der Regen, der hörbar auf dem Zeltdach seinen Takt schlug. 

Nach dem Vogelschießen in Linda startete im Juli unser Dorffest. Wir waren an drei Tagen mit der Kapelle dabei: Fackelumzug, Kessel Buntes, Weckruf und Frühschoppen.

Falsche Anzugsordnung. Weckruf 

Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, und trotzdem schon die falsche Anzugsordnung verziehen hatten: Unser Albrecht griff nach der Krone des Schützenkönigs und schoss tatsächlich das letzte Scheitlein vom Herzen ab! So haben wir jetzt für ein Jahr eine Majestät am Flügelhorn sitzen.

Wir spielten in Oberseiffenbach zum Waldfest, wohin wir der Einladung Corinnes, unserer ehemaligen Klarinettistin, gefolgt sind. Und das natürlich gerne, denn das Festgelände lädt Groß und Klein zum Verweilen ein.

In Liebenau In Liebenau

Neuland betraten wir in Liebenau bei Geising. Man könnte meinen, dass Schützenfeste nach den gleichen Ritualen ablaufen. In Liebenau wurden wir eines Besseren belehrt: Bevor der Schützenkönig bekanntgegeben wurde, spielten wir eine reichliche halbe Stunde in einer Halle, danach fuhren wir zum Gekrönten und unterhielten die vielen Gäste mit einer Stunde Standmusik. Der Applaus verriet, dass unsere Musik den Liebenauern gefallen hat.

Unser neues Konzert-Format stand unter einem guten Stern: Eindeutiges Picknick-Wetter und die Wiese vor Rabes Busch mit dem Blick auf Voigtsdorf! Und es wurde zum echten Erlebnis für alle. Es entwickelte sich vor dem Konzert ein dynamisches und farbenfrohes Bild, wie von verschiedenen Seiten die Besucher zu uns kamen:

Picknikkonzert Picknikkonzert Picknikkonzert Picknikkonzert Picknikkonzert

zu Fuß, mit dem Auto, dem Bollerwagen, auf Fahrrädern. Decken, Gartenstühle, Bänke wurden ausgebreitet und aufgestellt. Ausgelassen wirbelten die Kleinen über die Wiese, die Älteren hatten es sich bequem gemacht, Jüngere standen in Gruppen zusammen. Aus Körben und Rucksäcken wurden die Leckereien verteilt, auch saftige Melonen an die Kapellenmitglieder. So war unsere Idee Wirklichkeit geworden - Voigtsdorfer und Gäste aus benachbarten Gemeinden und von noch weiter weg waren für ein paar Stunden beieinander mit ihren Gesprächen und unserer Musik. Und ganz ehrlich: Wir haben gehofft, dass es gelingt, doch was uns erwartet hat, übertraf die Vorstellung. Ein herzliches Dankeschön an alle, die kamen; an alle, die durch die Spende ihre Wertschätzung ausgedrückt haben; an alle, die sich in Gesprächen positiv geäußert haben. Ein herzliches Dankeschön an Frank Rabe für das schöne Fleckchen Erde, auf dem wir unsere erste Vereinsveranstaltung durchführen durften, an Rainer Paul für die Bereitstellung der Aufsteller und an Gunter Strauß für den Transport der Bänke.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.